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Die Sekundären Pflanzenstoffe

Beste Inhaltsstoffe

Die besten und wertvollsten Medikamente, die es gibt, und das ohne Nebenwirkungen: Unser Obst, Gemüse und Beeren. Warum ist das so? Die Antwort: neben Vitaminen und Mineralstoffen enthalten sie die Sekundären Pflanzenstoffe. Zwar weiß man in der Naturmedizin schon lange um die besondere Schutzwirkung von frischem Gemüse und vollreifen Obst und Beeren, doch auch die Schulmedizin weiß inzwischen die Wirkung von Gemüse, Obst und Beeren zu schätzen

Medizinisch nachgewiesen
Sekundäre Pflanzenstoffe werden in der Medizin auch als Phytamine (Phyto = griech. "Pflanze) bezeichnet, da einige von ihnen als Teil der Ernährung gesundheitliche Vorteile bieten. Bis jetzt sind unter anderem folgende Wirkungen bekannt:

  • Senkung des Blutdrucks     »  Reserpin in Rauwolfia serpentina, Polyphenole in Granatapfel
  • verhindert Thrombosen   » » »   Sulfide in Knoblauch
  • Regulierung des Blutzuckerspiegels   » » »   Phytin im Getreide
  • Förderung der Verdauung   » » »   Polyphenole in Gewürzen
  • Bekämpfung von Bakterien   » » »   Phenolsäuren in Früchten
  • Anregung des Immunsystems   » » »   Polysaccharide
  • Entzündungshemmend   » » »   Saponine in Hülsenfrüchten, Hafer und einigen Gemüsearten; Flavonoide in fast allen Pflanzen
  • Senkung des Cholesterins   » » »  Phytosterine in fast allen Pflanzen, Saponine
  • Hemmung der Krebsentstehung   » » »   z. B. Carotinoide in grünblättrigem Gemüse, Proteaseinhibitoren (in höherer Dosis giftig) in Kartoffeln, Nüssen, Getreide, Hülsenfrüchten; Granatapfel-Polyphenole wie Punicalagin, Ellagitannin, Crosmin, Gallussäure und Ellagsäure
  • antioxidativ   » » »   Flavonoide, Liponsäure
  • hormonähnliche Wirkung   » » »   Phytohormone, Phytoöstrogene.

 

Wieviele Portionen sind genügend?

Da in Deutschland immer weniger Obst, Beeren und Gemüse gegessen werden, hat die Bundesregierung in 5amTag-Kampagne in Deutschland eingeführt. (Die 5amTag Kampagne der Bundesregierung)

"Five a day" in Großbritannien, "Cinco al dia" in Spanien - "5 am Tag" ist inzwischen ein Slogan ohne Grenzen geworden. Dänemark gehen mit "6 om dagen" und Fankreich mit "10 par jour" sogar noch darüber hinaus. In Frankreich heißt es dementsprechend: "5 am Tag ist das Minimum und 10 am Tag ist das Ziel".

Wir im Campus empfehlen je nach Stoffwechseltyp und Energieumsatz die entsprechende Anzahl an Portionen, aber nie unter 7.

 

Wieviel essen Sie?

Notieren Sie doch bitte einmal, wieviele Portionen Sie in der Woche verzehren. Kommen Sie jeden Tag auf mindestens 7? Oder sind Sie hier eher der Durchschnittsbürger: In Deutschland wird durchschnittlich nur zirka die Hälfte der empfohlenen Mengen (=5) von Obst und Gemüse gegessen wird. Andere Erhebungen aber besagen, dass im Tagesdurchschnitt weniger als eine Portion Obst und Gemüse verzehrt wird.

Auf jeden Fall liegen die Daten deutlich unter den geforderten fünf Portionen. Wenn man nun bedenkt, dass die fünf Portionen ein Minimum darstellen und andere Organisationen deutlich mehr, nämlich bis zu zehn Portionen pro Tag fordern, wird das Ausmass der Fehlernährung erst recht klar erkennbar. Schlagwörter wie "Du bist, was Du isst" oder "Unsere Ernährung, unser Schicksal" belegen nur den immensen Zusammenhang zwischen der Qualität der Ernährung und der Lebensqualität. Siehe Beispiel Diabetes:

15000 Kinder mit Altersdiabetes

Mit www.pelikanisland.de startet zum "Jahr des Kindes mit Diabetes", das die Weltgesundheitsorganisation WHO für 2007 ausgerufen hat, die erste deutschsprachige Diabetes-Website für Kinder. Rund sechs Millionen Diabetiker gibt es in Deutschland, darunter 15.000 Kinder bis 14 Jahre. 

 

Alternative

Wenn Sie nicht wissen, wie Sie soviel frisches Gemüse und vollreif geerntetes Obst und Beeren täglich einkaufen, zubereiten und essen können, dann haben wir einen Ausweg für Sie: das bestuntersuchteste Nahrungsergänzubgsmittel der Welt!